Unerfüllter Kinderwunsch

Diese Gruppe bietet allen Betroffenen, Interessierten und beruflich mit dieser Thematik in Verbindung stehenden Personen einen geschützten Raum, sich über das Thema "Unerfüllter Kinderwunsch" auszutauschen.

Immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos und suchen den Austausch mit anderen, die Verständnis für diese Situation haben. Das können sowohl Menschen sein, die selbst auch betroffen sind bzw. waren oder Personen, die beruflich mit betroffenen Paaren in Verbindung stehen.

Hier könnt Ihr Euch austauschen, welche Möglichkeiten es gibt, den Traum von der eigenen Familie evtl. doch zu verwirklichen.

Informationen über die Methoden der natürlichen Familienplanung, Reproduktionsmedizin, Adoption und Kindspflegschaft sollen genauso Thema sein wie der Austausch von Erfahrungen.

Aufnahmevoraussetzungen sind sowohl ein geprüftes Profil als auch eine aussagekräftige Bewerbung, welche Gründe für eine Mitgliedschaft sprechen.
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Diese Gruppe ist jedoch weder eine Datinggruppe noch eine Gruppe für Männer, die sich als private Samenspender anbieten wollen.
Aufgrund des Risikos medizinisch nicht geprüfter Samenspenden ist dieses Thema in unserer Gruppe tabu und es findet auch keine Vermittlung statt. Die Reproduktionsmedizin arbeitet ausschließlich mit renommierten Samenbanken zusammen.

Unerfüllter Kinderwunsch: Kontaktaufnahme zum ModTeam für Basismitglieder

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*******tch 
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*******tch ThemenerstellerGruppen-Mod10.040 Beiträge Frau
18. Jan

schon ein Jahr ....
Wir feiern heute unseren ersten Gruppengeburtstag.
*happybirthday* *sekt* *torte* *geschenk* *freu2*
Quelle: Gruppenstartseite
*******tch 
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*******tch ThemenerstellerGruppen-Mod10.040 Beiträge Frau
31. Dez 18

Das ModTeam wünscht Euch allen einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2019.

Lasst es krachen und die Korken knallen. *sekt*


*******tch 
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*******tch ThemenerstellerGruppen-Mod10.040 Beiträge Frau
24. Dez 18

Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest mit vielen tollen Geschenken im Kreise Eurer Lieblingsmenschen. *nikolaus* *geschenk*












Warum der Engel lachen musste

Die bevorstehende Geburt des Christkinds bereitete den Engeln ziemliches Kopfzerbrechen. Sie mussten nämlich bei ihren Planungen sehr vorsichtig sein, damit die Menschen auf Erden nichts davon bemerkten. Denn schließlich sollte das Kind in aller Stille geboren werden und nicht einen Betrieb um sich haben, wie er in Nazareth auf dem Wochenmarkt herrschte.
Probleme gab es auch bei der Innenausstattung des Stalles von Bethlehem. An der Futterraufe lockerte sich ein Brett, aber hat jemand schon einmal einen Engel mit Hammer und Nagel gesehen?! Das Stroh für das Krippenbett fühlte sich hart an, das Heu duftete nicht gut genug, und in der Stalllaterne fehlte das Öl.
Aber auch was die Tiere anbetraf, gab es allerhand zu bedenken. Genau an dem für den Engelschor auserwählten Platz hing ein Wespennest. Das musste ausquartiert werden. Denn wer weiß, ob Wespen einsichtig genug sind, um das Wunder der Heiligen Nacht zu begreifen? Die Fliegen, die sich Ochse und Esel zugesellt hatten, sollten dem göttlichen Kind nicht um das Näslein summen oder es gar im Schlafe stören. Nein, kein Tier durften die Engel vergessen, das etwa in der hochheiligen Nacht Unannehmlichkeiten bereiten könnte.
Unter dem Fußboden im Stall wohnte eine kleine Maus. Es war ein lustiges Mäuslein, das sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen ließ, höchstens, wenn die Katze hinter ihm her war. Aber dann flüchtete es schnell in sein Mauseloch zurück. Im Herbst hatte die Maus fleißig Früchte und Körner gesammelt; jetzt schlief sie in ihrem gemütlichen Nest. Das ist gut, dachte der verantwortliche Engel, wer schläft, sündigt nicht, und bezog die Maus nicht weiter in seine Überlegungen ein.
Nach getaner Arbeit kehrten die Boten Gottes in den Himmel heim. Ein Engel blieb im Stall zurück; er sollte der Mutter Maria in ihrer schweren Stunde beistehen. Damit aber keiner merken konnte, dass er ein Engel war, nahm er seine Flügel ab und legte sie sorgsam in eine Ecke des Stalles. Als die Mutter Maria das Kind gebar, war sie sehr dankbar für die Hilfe des Engels.
Denn kurz darauf kamen schon die Hirten, nachdem sie die frohe Botschaft gehört hatten, und der Hütehund und die Schafe. Obwohl die Männer sich bemühten, leise zu sein, und sozusagen auf Zehenspitzen gingen, klangen ihre Schritte doch hart und der Bretterboden knarrte. War es da ein Wunder, dass die Maus in ihrem Nest aufwachte? Sie lugte zum Mauseloch hinaus und hörte die Stimme "Ein Kind ist uns geboren ...", konnte
aber nichts sehen.
Neugierig verließ sie ihr schützendes Nest und schon war die Katze hinter ihr. Schnell wollte das Mäuslein in sein Mauseloch zurück, aber ein Hirte hatte inzwischen seinen Fuß darauf gestellt. "Heilige Nacht hin oder her", sagte die Katze zu der entsetzten Maus, "jetzt krieg ich dich!"
Und damit ging die wilde Jagd los. Die Maus in ihrer Angst flitzte von einer Ecke in die andere, sauste zwischen den Beinen der Hirten hindurch, huschte unter die Krippe und die Katze immer hinterher: Zwischenzeitlich bellte der Hütehund und die Schafe blökten ängstlich. Irgendwo gackerte aufgeregt eine Henne.
Die Hirten wussten nicht recht, was los war, denn eigentlich waren sie gekommen, um das Kind anzubeten. Aber sie konnten ja ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen und alles rannte durcheinander. Es ging zu wie in Nazareth auf dem Wochenmarkt.
Als die Engel im Himmel das sahen, ließen sie buchstäblich ihre Flügel hängen. Es ist tröstlich zu wissen, dass auch so unfehlbare Wesen wie Engel nicht an alles denken. Das Mäuslein indessen befand sich in Todesangst. Es glaubte seine letzte Sekunde schon gekommen, da flüchtete es in seiner Not unter die Engelsflügel. lm gleichen Moment fühlte es sich sachte hochgehoben und dem Zugriff der Katze entzogen. Das Mäuslein wusste nicht, wie ihm geschah. Es schwebte bis unters Dachgebälk, dort hielt es sich fest. Außerdem hatte es jetzt einen weiten Blick auf das ganze Geschehen im Stall.
Die Katze suchte noch ungläubig jeden Winkel ab, aber sonst hatte sich alles beruhigt. Der Hütehund bewachte die ruhenden Schafe. Die Hirten knieten vor der Krippe und brachten dem Christkind Geschenke dar. Alles Licht und alle Wärme gingen von diesem Kinde aus. Das Christkind lächelte der Maus zu, als wollte es sagen, "Gell, wir wissen schon, wen die Katze hier unten sucht". Sonst hatte niemand etwas von dem Vorkommnis bemerkt.
Außer dem Engel, der heimlich lachen musste, als er die Maus mit seinen Flügeln sah. Er kicherte und gluckste trotz der hochheiligen Stunde so sehr, dass sich der heilige Josef schon irritiert am Kopf kratzte.
Es sah aber auch zu komisch aus, wie die kleine Maus mit den großen Flügeln in die Höhe schwebte. Die erstaunte Maus hing also oben im Dachgebälk in Sicherheit.
Und ihre Nachkommen erzählen sich noch heute in der Heiligen Nacht diese Geschichte. Macht ihnen die Speicher und Türme auf, damit sie eine Heimat finden - die Fledermäuse - wie damals im Stall von Bethlehem.